12.12.2011 Kategorie: Stipendiaten-Dinner, Presse

Erstes Stipendiaten-Donatoren-Dinner des Fördervereins Hochschule Rhein-Waal e.V.


Dank des Engagements niederrheinischer Unternehmen, werden im Wintersemester 2011 insgesamt 13 Studierende der Hochschule Rhein-Waal mit einem NRW- oder Deutschlandstipendium gefördert. Dass es sich dabei nicht nur um eine anonyme Spendenaktion handelt, zeigte jetzt das Stipendiaten-Donatoren-Dinner, zu dem der Förderverein Hochschule Rhein-Waal e.V. am Montag, 12.12.2011 in das Rilano Hotel nach Kleve geladen hatte. Stipendiaten, Förderer, Hochschulleitung, Dekane und Professoren waren der Einladung gefolgt, um sich in festlicher Atmosphäre auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Frank Ruffing, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Kleverland eG und Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des Fördervereins Hochschule Rhein-Waal e.V., freute sich über die rege Teilnahme und bedankte sich auch im Namen der Hochschule bei den Stipendiengebern: „Neben der finanziellen Unterstützung ist es uns besonders wichtig, den Kontakt zwischen den Stipendiengebern und ihren Stipendiaten als potenzielle Nachwuchskräfte für unsere Region zu intensivieren. Dieser Abend ist ein gelungenes Beispiel dafür.“

Mit den NRW- und Deutschland-Stipendien werden die Studierenden für besondere Studienleistungen, unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern belohnt. Die Förderung von 150 Euro monatlich, die von der Hochschule mit Unterstützung der Fördervereine bei privaten Sponsoren, Unternehmen oder Institutionen eingeworben wird, wird dann vom Land NRW oder vom Bund verdoppelt. Jungen Talenten wird so der Weg an die Hochschule geebnet, qualifizierte Nachwuchskräfte werden gezielt gefördert.

Wie ihre Kommilitonen nutzte auch Lena Domeyer, Stipendiatin und Psychologiestudentin in Kamp-Lintfort, die Einladung des Fördervereins, um sich mit den anwesenden Wirtschaftsvertretern auszutauschen: „Wir wissen diese Form der Unterstützung sehr zu schätzen. Besonders für Kommilitonen, die weder von ihren Eltern finanziert werden noch einen Anspruch auf staatliche Mittel, stellen die Stipendien eine große Chance dar“.